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Wurst selbst machen gute Gründe

Wurst selbst machen gute Gründe

Wurst selbst machen.

Warum nicht mal seine Wurst selbst machen?
Es sprechen viele gute Gründe dafür. Und es ist viel einfacher als man glaubt. Außerdem macht es Spaß und bringt unvergleichlichen Genuss auf den Esstisch. Wurst die so schmeckt, wie man es noch von früher her kennt. Ganz anders als all die gekaufte Wurst.

Auf dieser Seite bekommen Sie alles Wissenswerte und jede Menge Wurstrezepte zum Wurst selbst machen.

Wurst selbst machen, was spricht alles dafür?

Mortadella- Wurst selbst machen.
—Mortadella selbst gemacht—

 

Warum soll man Wurst selbst machen, wenn man sie doch überall so günstig kaufen kann?!
Diese Frage habe ich schon öfters gehört und auf den ersten Blick, scheint sie auch mehr als berechtigt zu sein. Wenn man aber genauer hinsieht, dann sieht die Sache plötzlich ganz anders aus.

Die wenigsten wissen, was sie vor sich liegen haben, wenn sie am Vespertisch sitzen und genüsslich ihre Wurst verspeisen. Mit dem Stück Handwerkskunst, was eine gute Wurst einstmals noch war, haben diese Fleischwaren leider kaum noch etwas zu tun.

Eine moderne Wurst besteht nicht mehr nur (so wie es aber sein sollte) aus gutem Fleisch, einer ausgewogenen Menge Fett, hochwertigen Gewürzen und vielleicht etwas Rauch, nein ganz im Gegenteil.

Fleisch zum Wurst selbst machen.

Wurst selbst machen bedeutet viel weniger Fett

Es ist unübersehbar, die herkömmliche Wurst wird immer fetter. Bei den ganze Feinwürsten, bei denen die ganzen Zutaten gekuttert werden, ist dies nicht sichtbar. Allerdings bei Würsten wie der Bratwurst umso deutlicher. Die Würste werden immer blasser und schmecken vermehrt nach Fett. Dass zuviel Fett der Gesundheit nicht unbedingt dienlich ist, ist jedem bekannt.

Fett ist an jedem Tier in einer mehr oder weniger großen Menge, je nachdem wie das Tier gehalten und gemästet wurde. Und durch den stetig größer werdenden Preisdruck sind die Metzger regelrecht gezwungen, alles vom Schwein was sich nicht mehr wie früher anderweitig verkaufen lässt, wie z.B. Schmalz oder fetten Braten anderweitig zu verwerten.
Und wo landet das alles? Sie ahnen es bereits in der Wurst.

Das wirkt sich wie gesagt nicht nur nachteilig auf den Geschmack aus, es ist auch ungesund. Wenn Sie Ihre Wurst selbst machen, können Sie selber bestimmen, wie viel oder wenig Fett drin ist und so sogar aktiv zur Erhaltung Ihrer Gesundheit beitragen.

Wurst selbst machen bringt echten Genuss

Das ist echte Wurst.
Der Duft einer selbst gemachten Wurst ist ein Gedicht.

 

Einer der wichtigsten Gründe, weshalb ich unbedingt meine Wurst selbst machen wollte, ist der Chemiecocktail, der in normaler Wurst enthalten ist. Kaum einer weiß, was er alles zu sich nimmt, wenn er abends gemütlich am Vespertisch sitzt und Wurst genießt.

Die meisten denken ja, in der Metzgerei in der sie einkaufen, ist die Welt noch in Ordnung, nur die großen Wurstfabriken bauen Mist und machen Chemiewurst.

Leider weit gefehlt.

Ich habe mich neulich durch die Zutatenliste einer traditionellen kleinen Metzgerei gelesen. Welche Metzgerei das ist tut nichts zur Sache, denn sie stellt keine Ausnahme dar. Fragen Sie doch mal beim Metzger Ihres Vertrauens nach der Volldeklaration der Würste, die er anbietet. Ich bin mir sicher, Sie werden ähnliches vorfinden.

 

Wurst selbst machen, Inhaltsstoffe.
Wegen solcher Inhaltsstoffe sollte man Wurst selbst machen

 

 

In meinen Augen grenzt die meiste herkömmliche Wurst schlicht und ergreifend an Volksvergiftung. Natürlich gibt es für alles Grenzwerte die kontrolliert und im Regelfall auch eingehalten werden. Aber die gelten halt für alle Lebensmittel und man isst ein bisschen hiervon ein bisschen davon. Zum Beispiel Nitrat in der Wurst, Nitrat im Gemüse und Nitrat im Trinkwasser. Und so kann sich die Menge ganz schnell hochsummieren. Weitere Informationen zum Thema Nitritpökelsalz und Nitrat gibt es unter folgendem Link:  Wurst ohne Nitritpökelsalz

Wenn Sie ihre Wurst selbst machen und ordentliche Zutaten und hochwertige Gewürze (am besten frisch gemahlen) verwenden, dann brauchen Sie keine Geschmacksverstärker, Aromastoffe und den ganzen anderen Chemie-Mist, der die Gesundheit zumindest gefährden kann.

Gewürze zum Wurst selbst machen.

Ich kann aus meiner eigenen persönlichen Erfahrung sagen, dass man das alles nicht braucht. Man kann  problemlos ohne das ganze Zeugs, auf natürlichem Weg gute Wurst selbst machen. Die schmeckt und zwar wirklich und nicht nur durch Geschmacksverstärker vorgegaukelter Wohlgeschmack.

Natürlich gefärbte Wurst.
Diese Bratwurst ist mit Lebensmitteln gefärbt, anstelle von Nitritpökelsalz.

 

Wenn Sie Ihre Wurst selbst machen, dann haben Sie ein Stück unverfälschte Handwerkskunst auf dem Vesperbrett liegen. Frei von Chemie und Hilfsstoffen die alle nicht sein müssen. Eine Wurst die schmeckt wie in der guten alten Zeit, herzhaft und echt im Geschmack. Ein gesundes Lebensmittel, das Sie guten Gewissens verspeisen können!

Manch einer mag denken, dass das Wurst selbst machen schwierig und aufwändig sei, aber dem ist nicht so. Mit ordentlichen Wurst-Rezepten und einer guten Anleitung, kann man dieses Genuss bringende Hobby rasch erlernen. Man braucht zu Beginn zum Wurst selbst machen nur wenig Zubehör. Und man kann sich nach und nach alles zulegen, was man dazu braucht.

Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, man ist dazu gerne bereit. Denn wer es einmal erlebt hat, wie viel Freude und Genuss das Wurst selbst machen bringt, der wird es garantiert nie wieder bleiben lassen wollen.

 

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